Start › Leistungen › Lieferung und Anschluss
Zwischen Werk und erster Nutzung liegen mehr als Transportkilometer. Zugang, Paketfolge, Raumstatus und Fachanschlüsse müssen zum selben Terminplan passen. Unser Vier-Fenster-Format macht jede Übergabe sichtbar.

Termin, Adresse, Etage, Zugang, Ansprechpartner und vereinbarter Leistungsumfang bestätigen. Raumstatus und kritische Vorarbeiten werden nicht erst beim Abladen abgefragt.
Pakete werden nach Montagefolge und Aufstellort geordnet. Sichtbare Schäden, fehlende Einheiten oder falsche Zuordnung werden dokumentiert, bevor Verpackungen verschwinden.
Gerät, Anschlussart und Zuständigkeit gegen den Plan prüfen. Fachpflichtige Arbeiten werden nicht durch einen allgemeinen Lieferauftrag ersetzt.
Funktionen im vereinbarten Umfang testen, Unterlagen zuordnen und Restpunkte mit Verantwortlichkeit sowie nächstem Termin festhalten.
Haltemöglichkeit, Entfernung, Stufen, Hof- oder Torbreite und zeitliche Einschränkungen erfassen.
Türlichte, Treppenbreite, Podeste, Geländer, Aufzugmaße und zulässige Nutzung dokumentieren.
Flure, Kurven, Schwellen, empfindliche Böden und zwischenzulagernde Flächen prüfen.
Montagereihenfolge beachten: große oder hintere Bauteile dürfen sich nicht gegenseitig den Weg versperren.
Nicht nur der engste Punkt zählt. Ein Bauteil muss um Kurven, über Podeste und bis zum vorgesehenen Zwischenplatz bewegt werden können. Kritische Maße werden vor dem Termin mit dem größten Packstück abgeglichen.
Position, Absperrmöglichkeit, Zu- und Ablauf sowie Zugänglichkeit müssen zur Planung passen. Ausführung und Prüfung folgen dem vereinbarten Fachumfang.
Steckerfertige und fest anzuschließende Geräte werden unterschieden. Der Festanschluss gehört zur Elektrofachkraft; vorhandene Leistung und Position werden vorher geklärt.
Abzugssystem, Kanal oder Umluftaustritt dürfen nicht von Sockel, Möbel oder gelagerten Teilen blockiert werden. Bauliche Durchführungen brauchen eigene Freigaben.
Geräteunterlagen, Seriennummern, Bedienhinweise und vereinbarte Nachweise werden gesammelt. Ein Foto des finalen Anschlussbereichs kann die Dokumentation ergänzen.
Der bestätigte Termin nennt nicht nur ein Datum. Er ordnet Zeitfenster, Kontaktperson, Etage, Zugang und erwartete Raumfreigabe zu. Wenn mehrere Haushalte, Hausverwaltung oder Gewerke beteiligt sind, erhält jede notwendige Bestätigung einen Namen.
Der Aufstellraum muss dem vereinbarten Stand entsprechen. Alte Küche, Boden- und Wandarbeiten sowie Anschlusspunkte werden gegen den Ablauf geprüft. Eine Lieferung kann zwar Pakete abstellen, löst aber keinen ungeklärten Bauzustand. Zwischenlagerung braucht Platz, Schutz und Zustimmung.
In Köln können Straße und Objekt sehr unterschiedliche Bedingungen haben. Eine Haltemöglichkeit oder besondere Regelung wird deshalb nicht pauschal versprochen. Benötigte Schritte werden anhand der konkreten Adresse und des vorgesehenen Fahrzeugs geklärt.
Beim Entladen werden Einheiten dem Auftrag und möglichst einem Bereich zugeordnet. Arbeitsplatte, empfindliche Fronten und Geräte brauchen geeignete Ablage. Schwere Pakete dürfen kleine oder zerbrechliche Teile nicht blockieren. Der Montageweg bleibt frei.
Sichtbare Beschädigungen werden fotografiert und am Packstück vermerkt. Ob ein Teil weiterverwendet werden kann, entscheidet sich nach seiner Funktion und dem vereinbarten Verfahren, nicht aus Zeitdruck. Ein fehlender Griff stoppt andere Arbeiten anders als eine beschädigte Arbeitsplatte.
Verpackungen werden erst entfernt, wenn ihre Schutzfunktion nicht mehr gebraucht wird. Gleichzeitig darf Karton den Raum nicht so füllen, dass Kontrolle und Aufbau unsicher werden. Entsorgung oder Rücknahme richtet sich nach dem konkret beauftragten Umfang.
Die Geräteliste verbindet Modell, Einbauort, Anschlussart und zuständige Ausführung. Steckerfertige Geräte und elektrische Festanschlüsse werden klar getrennt. Letztere sind Aufgabe einer Elektrofachkraft. Ob und wie diese Leistung koordiniert wird, steht vor dem Termin fest.
Wasserführende Anschlüsse müssen erreichbar bleiben. Zu- und Ablauf, Absperrung, Schlauchführung und Nachbarmöbel werden gemeinsam betrachtet. Ein Müllauszug darf Leitungen nicht scheuern; ein Gerät darf die notwendige Wartung nicht versperren.
Bei Abluft oder anderen baulichen Wegen wird geprüft, ob die vorbereitete Ausführung dem freigegebenen Plan entspricht. Nicht vorhandene Durchbrüche oder ungeklärte Gebäudefragen werden nicht am Liefertag improvisiert. Die passende Lösung kann eine Ablaufänderung oder technische Neuentscheidung verlangen.
Geräte werden im vereinbarten Rahmen gestartet und Anzeigen kontrolliert. Wasserverbindungen werden auf erkennbare Dichtheit geprüft. Türen, Auszüge und Gerätefronten bewegen sich einzeln und gleichzeitig, damit eine Kollision nicht erst beim ersten Kochen auffällt.
Filter, Absperrungen und wichtige Wartungspunkte werden gezeigt. Bedienunterlagen und Zubehör erhalten einen festen Platz. Die Übergabe ersetzt keine vollständige Herstelleranleitung, sorgt aber dafür, dass grundlegende Funktionen und Zugänge bekannt sind.
Offene Punkte werden nach Bedeutung sortiert: kosmetische Einstellung, fehlendes Teil, technische Fachleistung oder nutzungsrelevanter Mangel. Zu jedem Punkt gehören Verantwortlichkeit und nächster Schritt. Erst damit ist die Lieferkette organisatorisch geschlossen.
Wenn eine Altküche weichen soll, werden Inhalt, Geräte, Anschlüsse und Weiterverwendung vorab geklärt. Fest angeschlossene Technik braucht die passende Fachzuständigkeit. Erhaltenswerte Teile werden anders behandelt als Material zur Entsorgung.
Der Demontagezeitpunkt muss zu Boden, Wandarbeiten und neuer Lieferung passen. Zu früh ausgebaut verlängert er die Zeit ohne Küche; zu spät blockiert er Raumprüfung und Aufbau. Ein Puffer hilft, wenn nach dem Ausbau unbekannte Wand- oder Feuchtespuren sichtbar werden.
Abtransport und Entsorgungsweg werden im Angebot konkret benannt. Wir machen keine pauschale Aussage, dass jede Altküche oder jedes Gerät automatisch enthalten ist. Wiederverwendung, Eigenleistung und Entsorgung sind getrennte Positionen.
Etage, Türen, Treppe oder Aufzug, Kurven, Schwellen, Laufweg und mögliche Entladeposition. Kritische Maße werden vor dem Termin abgeglichen.
Nein. Anschlussart, Qualifikation und vereinbarter Umfang werden je Gerät ausgewiesen. Elektrische Festanschlüsse gehören zur Elektrofachkraft.
Der Fund wird dokumentiert und seine Auswirkung bewertet. Danach werden Ersatz, Fortsetzung oder angepasste Montagefolge verbindlich festgelegt.
Nennen Sie Objekt, Etage, Zugang und gewünschte Leistungen. Wir ordnen Transport, Raumfreigabe und Fachanschlüsse.